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Die Vorbereitung eines Blog-Workshops – Von Goethes Faust, dem Regenwald und nächtlichen Gedankenspielen

„Da steh ich nun, spy on cheating spouse mobile phone ich armer Tor! Und bin so klug als wie zuvor.“ So lies einst Johann Wolfgang von Goethe im großen Faust 1 philosophieren. Nun möchte ich abilify and pregnancy mir nicht mal im Ansatz anmaßen zu behaupten über nur annährend soviel Wissen zu verfügen, wie jener Heinrich der Gelehrte. Aber dennoch fühle ich mich gerade ganz ähnlich.

Am morgigen Samstag american based essay writing companies findet der Wokshop „Text – Bild – Blog“ der „M.Press – Magazin der Medien“ statt. Die Teilnehmer sollen über den ganzen Tag verteilt, einen Einblick in die redaktionelle Arbeit eines Medien-Magazins erhalten, den Umgang mit Fotografie und Photoshop lernen und mit den journalistischen Arbeitsweisen vertraut gemacht werden. Außerdem sollen die Teilnehmenden im dritten großen Teil mit Weblogs und Bloggen Bekanntschaft machen. Und für diesen Teil hat man nun mich eingeladen. Jetzt sitz ich hier, keinen halben Tag von dem Workshop entfernt und versuche Präsentationen, Skripte und Sonstiges vorzubereiten. Doch genau da liegen die Probleme…!

Meine Erfahrungen

Bilde mir nicht ein, was Rechts zu wissen,
Bilde mir nicht ein, ich könnte was lehren,
Die Menschen zu bessern und zu bekehren.
Auch hab ich weder Gut noch Geld,
Noch Ehr und Herrlichkeit der Welt;

Gut, ich beschäftige mich nun seit etwas mehr als zweieinhalb Jahren mit dem Bereich Bloggen. Im April 2005 hab ich mit bluejax angefangen, zuerst noch bei Myblog.de und im März 2006 dann mit eigenem WordPress-Blog unter der Domain bluejax.net. Seither treibe ich mich täglich in den Tiefen der deutschen Blogosphäre rum und blogge in unregelmäßigen Abständen wöchentlich irgendwelchen Content.

Warum ich?!

Seit ich vor einigen Monaten dem „M.Press – Magazin der Medien“ beim Wechsel vom Print- zur Online-Publikation geholfen habe, bin ich nun dort im Team integriert und kümmere mich sowohl um den Online-Auftritt als auch ab und wann um Content-Inhalte.

Als dann vor einiger Zeit die Idee entstand einen Einführungs-Workshop für Studenten der TU Ilmenau zu veranstalten, kristallisierte sich ziemlich schnell heraus, dass auch der Bereich „Blog“ berücksichtigt werden soll. Und ohne große Diskussion, hatte ich dann auch schon die Aufgabe zugeteilt bekommen, den Workshop-Teil über Weblogs zu übernehmen. Mit sämtlichen Freiheiten.

Projekt- und Zeit-Management???

Und wie es bei mir typisch ist, muss ich das cymbalta 60 mg ganze mal wieder auf den letzten Drücker machen, obwohl ich doch schon seit längerem wusste, was auf mich zukommt. Zum einen hat dies sicherlich damit zu tun, dass ich im Moment viele (manche sagen schon es seien zu viele) verschiedene Projekte online Bupropion für die Uni am laufen habe. Zum einem stecke ich gerade mitten in der Konzeptionsphase für eine Verkaufstrategie, samt PR-Konzeption und Erstellung einer Webseite, für ein Ton- und Musikstudio. Des Weiteren stehen Meilenstein-Aufgaben für die Konzeption eines Internetportals für einen großen deutschen Fernsehsender an. Garniert wird das ganze von Hausarbeiten/Forschungsberichten, Vorträgen/Präsentationen und der Vorbereitung eines Medienprojektes im Bereich Web-TV.

Gut, damit zu meiner Ausrede. In Wirklichkeit ist es aber wohl eher so, dass ich mir einfach angewöhnt habe, alles möglichst auf den letzten Drücker zu erledigen. Ich brauche wahrscheinlich den zeitlichen Druck, um mich einer Sache mit vollstem Einsatz widmen zu können. Interessanterweise entstehen auch die meisten Blog-Artikel für bluejax.net in eben jenen Phasen, iphone spy software in denen ich eigentlich gar keine Zeit für Bloggen habe.

Der Wald vor lauter Bäumen

Was wollte ich jetzt nochmal sagen? Ach ja, der Workshop morgen. Nun, wie gesagt beschäftige ich mich nun seit längerer Zeit mit dem Bereich Weblogs und versuche auch immer wieder dieses Phänomen unter medienwissenschaftlichen Gesichtspunkten zu betrachten, die ich in meinem Studium der Angewandten Medienwissenschaft beigebracht bekomme.

Doch stellt euch mal in einen großen dichten bunten Regenwald und fangt dann an zu beschreiben, was das Besondere des Urwalds ist. Genau, es gibt so vieles, über das man reden und lehren kann, dass man womöglich gar nicht weiß, wo man beginnen und wo enden soll. Soll man das Ganze aus einer Art Meta-Ebene beschreiben, also auf den Urwald und seine Funktionen für den Naturhaushalt der Mutter Erde eingehen? Oder soll man von der großen Artenvielfalt erzählen, den Schmetterlingen, den Vögeln und Affen in den Baumkronen?

Was ist relevant, was will man hören?

Auf das Thema Weblogs bezogen: Soll ich den Workshop TeilnehmerInnen morgen eher die Bedeutungsfunktion der Blogs im medialen und gesellschaftlichen System erläutern oder aber einen Blick auf die wichtigsten Weblogs und die Köpfe dahinter werfen, um das Gesicht der Blogosphäre http://abilifygeneric-online.com/catalog/Depression/Zoloft.htm zu zeigen? Was wollen die Leute wissen? Aus welchen Elementen und

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Besonderheiten Weblogs aufgebaut sind oder wie man sich ein eigenes Weblog anlegt und Inhalte erstellt? Soll ich Anekdoten und Geschichten zu den wichtigsten deutschen Blogs erzählen oder mit den TeilnehmerInnen zusammen neue Weblogs anlegen? Möchte man wissen, wie man sich ein eigenes unabhängiges Weblog mit WordPress samt eigener Domain aufbaut oder lediglich, wie man sich ein Kostenloses bei einem der Blog-Anbieter anlegt?

Das ist wahrscheinlich die Hauptfrage, die mich gerade beschäftigt: Was möchten die TeilnehmerInnen? Was erwarten Sie von mir? Mit welchen Vorerfahrungen kommen sie und mit welchem Wissensstand möchten sie nach dem Seminar wieder raus kommen? Erwartet man einen nahen Bezug zu theoretischen Konzepten des Medienstudiums oder will man am Samstagabend zu Hause in der Lage sein, ein eigenes Weblog anzulegen und sich in der deutschen Blogosphäre zurechtfinden?

Do it my Way!

Ich tendiere ehrlich gesagt eher zu Letzterem. Mein Ziel ist es, den Teilnehmenden soviel Wissen mit auf den Weg zu geben, dass sie nachher sagen können, sie können etwas mit den Begriffen „Bloggen“ und „Blogosphäre“ anfangen. Theorien werde ich wohl versuchen zu umgehen, schließlich heißt es ja „Workshop“ und nicht cell phone spy software text messages „Learnshop“, damit werden die StudentInnen während des Studiums schon genug geplagt. Am meisten Sinn macht es für mich auch, zu zeigen, wie man bei WordPress oder einem sonstigen kostenlosen Anbieter ein eigenes Blog anlegt. Sollte allerdings genug Vorwissen sowie das Interesse daran bestehen, kann ich natürlich dennoch auch eine kurze Anleitung geben, wie man sich ein „richtiges“ individuelles Blog mit WordPress bastelt.

Bunte Geschichten aus dem Leben

Wenn ich in einer Vorlesung sitze, dann sind es meistens die persönlichen Anekdoten und Geschichten, die die meiste Aufmerksamkeit von mir erhalten. Wieso also nicht auch einige Geschichten der deutschen Blogosphäre erzählen? Berichten vom Jamba-Kurs, dem StudiVZ, der Free-Burma-Aktion und der Diskussion um Yahoo/Flickr und Adical?! Über die Geschichten und Namen sprechen, die hinter Spreeblick, BildBlog, Blogbar, Netzpolitik oder den Deutschen Blogcharts stecken.

Ihr seht, es mangelt mir nicht an Ideen für den morgigen Workshop. Vielmehr ist es die Zeit, die mir Sorgen bereitet. Nicht, dass ich mir Gedanken mache, dass ich bis morgen nichts mehr auf die Beine gestellt bekomme. Die Nacht ist mein Freund, zu keinem Zeitpunkt bin ich produktiver als im Dunkeln. Vielmehr macht mir Angst, dass ich den zeitlichen Rahmen sprenge, der mir gegeben ist. Halte ich mich an unrelevanten Dingen auf, nerve ich womöglich die TeilnehmerInnen mit langweiligen Geschichten, und beraube ich sie damit gleichzeitig dem praktischen Teil?

Die Nacht, mein Freund!

Die Antworten werde ich wohl erst morgen erhalten, spätestens, dann wenn der Workshop zu Ende ist und die Veranstaltung cell phone spy app reflektiert und evaluiert wird. Solange bleibt mir nur, mich wieder vom Bloggen und dem Surfen in den Tiefen der Blogosphäre zu lösen und mich dem Erstellen der Powerpoint-Präsentation sowie des Scriptes zu widmen.

Und wenn ich so auf die Uhr und aus dem Fenster schaue, dann scheinen die besten Voraussetzungen für ein frohes Arbeiten gegeben zu http://cellphonespyappon.com/ sein. Je später es wird, desto mehr nähere ich mich meiner besten Schaffens- und Konzentrations-Phase. Dazu passen dann auch die Eingangs zitierten Gedanken des Dr. Faust. Sie stammen nämlich aus dem Kapitel „Nacht“. Es duftet nach frischem Kaffee. Beste Voraussetzungen also!

bluejax
Il, den 26. Oktober 2007

Quellen und Links:
http://gutenberg.spiegel.de/?id=5&xid=3448&kapitel=1#gb_found
http://de.wikipedia.org/wiki/Goethe
http://de.wikipedia.org/wiki/Faust._Eine_Trag%C3%B6die

http://mpress.mediencampus-ilmenau.de/2007/10/23/mpress
-workshop-text-bild-blog/
http://mpress.mediencampus-ilmenau.de/

http://www.bluejax.net/2006/03/12/fertig-los-%e2%80%93-
yipiehhh-ich-hab-ein-weblog/

http://www.bluejax.net/2006/03/14/in-eigener-sache-neues
-heim-neues-gluck-%e2%80%93-bluejaxnet-geht-online/

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