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Malzahn`s Ausbruch: Undankbares Pack – die vergesslichen Deutschen

Gerade eben habe ich auf SPIEGEL-Online einen Artikel gelesen: http://www.spiegel
.de/politik/deutschland/0,1518,372407,00.html

Unter dem Titel „Katastrophen in den USA – Bashing statt Spenden“ schreibt der Verfasser Claus Christian Malzahn* über die Einstellung der Deutschen zur aktuellen Katastrophe in den USA rund um New Orleans. Malzahn vergleicht die Spendenbereitschaft der deutschen Bevölkerung von der Tsunami-Katastrophe und der jetzigen, um darauf hinzuweisen, dass die Deutschen den amerikanischen Opfern, im Gegensatz zu den südostasiatischen fast kein Mitleid entgegenbringen.

„Statt Anteilnahme und Spendenaufrufen hören die Amerikaner aus Deutschland vor allem Häme und Belehrungen.“

Weiter gibt Malzahn die Schuld dafür der aktuellen Bundesregierung: „schuld daran ist die amtierende Regierung.“ Oder meint er damit etwa die US-Amerikanische? Denn diese momentane US-kritische Einstellung vieler Deutschen würde ich nicht der Regierung rund um Gerhard Schröder zuschreiben, sondern in erster Linie der Regierung-Bush. Aber so wie sich der ganze Artikel gibt, wird der Autor wohl doch eher Schröder meinen.
Klar es war die Bundesregierung, die die Irak-Pläne der US-Regierung kritisierten und ihnen die Gefolgschaft verweigerten. Und natürlich war alles nur Wahlkampf-Kalkül und wäre ansonsten nicht eingetroffen. So ein „Bullshit“! Ich wette, auch während der Legislaturperiode, abseits von Wahlkampf, wäre es nicht dazu gekommen, dass Deutschland den Irak-Krieg unterstütz hätte (außer natürlich die CDU wäre an der Regierung gewesen!). Aber das sind hypothetische Fragen, „was wäre wenn“, darüber brauchen wir nicht zu diskutieren.

Aber war es wirklich nur Schröder, der die amerikanische Regierung kritisierte? Nein! Denn schon bevor Schröder diesen Beschluss fasste, den möglichen Irak-Krieg abzulehnen, waren die Bürger Deutschlands bereits auf der Straße.
Will Malzahn etwa sagen, nur weil die deutsche Bundesregierung gegen den Irak-Krieg war, nur deshalb war es eine Mehrheit der deutschen Bevölkerung auch? Klar doch, siehe Großbritannien…!

Und es ist doch natürlich, dass wenn die USA in einen unberechtigten und illegalen Krieg ziehen, welcher den Irak und vor allem (!) Europa und die gesamte Welt unsicherer als zuvor machte, ja, dass genau dann die Kritiker anfangen, weiter Kritik zu üben. Vor allem dann, wenn es gegen Goliath geht.

Halten wir einmal fest:
– die USA ziehen in einen Krieg gegen den Irak, ohne Zustimmen des UN-Sicherheitsrates
– ein Teil der amerikanischen Soldaten foltert und erniedrigt irakische Gefangene
– US-„Terror-Gefangenen“ in Guantanamo Bay werden Menschenrechte (bezüglich Verteidigung) aberkannt
– Die USA als größter Umweltverschmutzer verweigert die Unterschrift unter dem so genannten Kyoto-Protokoll
– Und so weiter und so weiter…

So, als Folge dieser Ereignisse wäre es doch nur all zu natürlich, dass eine Mehrheit demokratischer Bürger die USA kritisieren. Natürlich muss man aufpassen, dass sich die Kritik und der Argwohn nicht gegen die amerikanische Bevölkerung, sondern gegen die amerikanische Regierung richtet. Denn es sind Bush und seine Bagage, die für diese Vorfälle verantwortlich sind. ABER: die Bush-Regierung wurde von den US-Amerikanern gewählt, zumindest von einer Mehrheit der Bevölkerung. Also wäre vielleicht doch auch eine Kritik an der US-amerikanischen Bevölkerung gerechtfertigt.

„`Der amerikanische Präsident verschließt die Augen vor den wirtschaftlichen und menschlichen Schäden, die seinem Land und der Weltwirtschaft durch Naturkatastrophen wie Katrina, also durch unterlassenen Klimaschutz, zugefügt werden.` Sagt wer? Sagt Jürgen Trittin, Bundesumweltminister, der Mann, der findet, dass wir alle zuviel Auto fahren, der unser Land mit Windmühlen übersät und mit dem Dosenpfand gesegnet hat.“

Toll Herr Marzahn, wie schön, dass Sie die Umweltschutzbemühungen von Jürgen Trittin loben. Natürlich war Trittins Aussage zum jetzigen Zeitpunkt ungeschickt. Mitleidsbekundungen und Trost wären sicherlich angebrachter. Aber, wenn man (auch wenn man Politiker ist) seine Gedanken für sich behalten und nach außen hin scheinheilig Erschrecken äußern muss, dann wäre alles doch erst recht verlogen. Wieso immer nur schleimen und schlucken? Ist es andererseits nicht natürlich, dass der deutsche Umweltminister, der seit Jahren für die Umwelt kämpft und ein ums andere Mal von den US-amerikanischen Kollegen aufs neue brüskiert wurde, sich in dieser Situation kritisch äußert. Man warnt jemanden vor drohendem Unheil, sollten keine Vorkehrungen getroffen werden. Der Gewarnte schließt Augen und Ohren und macht weiter wie bisher. Dann trifft die befürchtete Katastrophe ein, vor der gewarnt wurde. Und dann ist doch nur all zu verständlich, dass der „Warner“ sich bestätigt fühlt und seine Kritik wiederholt.

Außerdem: Herr Malzahn, Sie finden es scheinbar ziemlich schrecklich, dass Jürgen Trittin Windkraft und Dosenpfand einführte und uns zu weniger Autofahrten anhält. Klar, Atomkraft, Energieverschwendung und Umweltverschmutzung sind besser. Klar doch! Nein, ich muss sagen, dass ich die Bemühungen auf alternative Energien zu setzen und diese zu fördern begrüße. So wie bisher können wir nicht weiter machen. Dazu passt auch das Dosenpfand. Natürlich ist es nervig, wenn man Pfanddosen wieder zurückbringen muss, anstatt einfach in den Müll – oder in die Pampa – zu schmeißen. Oh, da muss man sich ja bewegen. Und denken. Nein, ich finde auch die Einführung des Dosenpfandes gut. Der Müll soll gesammelt und recycelt werden. Ich unterstütze sowohl Windkraft, als auch Dosenpfand, auch wenn die Einführung mit so manchem Problem verbunden ist/war. Auch wenn der Nutzen vielleicht doch gering ist. Die Hauptsache ist, dass man einen positiven Willen zeigt, und endlich aktiv wir! Wir müssen umdenken, wir müssen uns ändern. Da tut ein Verzicht auf gewohnte Bequemlichkeit weh. Aber es mus nun mal sein!

„Es gibt namhafte Wissenschaftler und Nobelpreisträger, die das Problem globaler Erwärmung ganz anders sehen als Jürgen Trittin. Viele halten die Bekämpfung von Aids, Hunger, Malaria auf der globalen Prioritätenliste für wesentlich wichtiger als die Verringerung des CO2 – Ausstoßes, und diese Leute, die das im vergangenen Jahr in der „Kopenhagener Erklärung“ deutlich gemacht haben, stehen wirklich nicht auf der Payrole der texanischen Ölindustrie.“

Wieder ein „Toll Herr Malzahn!“ `Aids, Hunger, Malaria sind wichtiger, was soll die Kritik an der Umweltverschmutzung?` Sie sind mir wirklich einer. Gut, mag sein, dass es größere Gefahren gibt, welche die Menschheit bedrohen, aber: die Umweltverschmutzung, besonders die durch CO2-Ausstoß ist auch eine Gefahr, die uns bedroht. Wollen Sie jetzt das Verhalten der US-Amerikaner bezüglich des Umweltschutzes verteidigen und gut heißen? Natürlich, die USA helfen, das möchte ja auch keiner verschweigen. Aber bezüglich des Umweltschutzes tun sie eben nicht viel. Die USA gehören zu den größten Schmutzfinken der Welt.

Zurück zum Hurrikan „Katrina“:
„Aber deutsche Hilfsgelder an amerikanische Hilfsorganisationen wären auf der anderen Seite des Atlantiks sicher willkommen. Offenbar glaubt man hierzulande, dass die Amerikaner unser Geld nicht brauchen.“

Genau Herr Malzahn, genau! Der Unterschied zur Tsunami-Katastrophe letzten Winter und der Hurrikan-Katastrophe heute ist, dass es damals arme Menschen in armen Ländern ohne die nötige Infrastruktur getroffen hatte. Heute trifft es die größte Industrienation, eine voll entwickelte Wirtschaftsmacht. Die fehlende Spendenbereitschaft hat nicht zwangsläufig etwas mit einer Abneigung gegenüber US-Amerikanern zu tun. Vielleicht überlegen die Deutschen einfach nur wer mehr auf das Geld angewiesen ist: ein armer und klammer Staat oder einer, der über einen Haushalt von 2,5 Billionen (2006) verfügt und jährlich unzählige Millionen (oder Milliarden?!) in den Wind „schießt“? Mmmhhhh, ich glaube ich wüsste auch, wem ich mein Geld eher zukommen lassen würde.

Ach ja eines hat noch gefehlt: „Aber darum geht es jetzt auch nicht. Jetzt geht es um Mitgefühl mit den Menschen im Süden der USA, die von einem Jahrhundertsturm gestraft wurden. Für den können sie nichts. Die Deutschen konnten allerdings eine Menge für den Zweiten Weltkrieg – trotzdem regnete es anschließend Care-Pakete aus den USA. Trittins Besserwisserei ist deshalb nicht nur geschmacklos – sie ist auch geschichtsvergessen.“
Es ist so leicht immer wieder mit dem Zweiten Weltkrieg zu kommen. Ja, Deutschland war grausam und hat unvergleichliche Verbrechen zu verantworten. Ja, die USA haben die Welt von diesen Verbrechen und Verbrechern befreit. Ja, Deutschland hat seinen jetzigen Wohlsand den USA mit zu verdanken. Und ja, Deutschland darf das alles nie vergessen. Aber soll das auch heißen, dass man keine Kritik an den Rettern äußern darf? Sie haben Recht, wenn sie sagen dass die Deutschen, die letztlich doch Schuld am Zweiten Weltkrieg mit all seinen grausamen Morden waren, danach Carepakete und Unterstützung bekamen. Sie haben Recht – Kyoto hin, Kyoto her – wir sollten uns am Verhalten der Amerikaner ein Beispiel nehmen und sie jetzt unterstützen. Hoffentlich nehmen die sich USA im Gegenzug auch ein Beispiel an uns.

„Auch die Berichterstattung der meisten deutschen Medien zielt in diese Richtung: Hätte George W. Bush mal auf Onkel Jürgen gehört und in Kyoto das Protokoll unterschrieben, dann wäre das nicht passiert.“

Dann machen Sie, lieber Herr Malzahn den Anfang und gehen Sie mit Vorbild voran. Denn einen Spendenaufruf oder ähnliches habe ich bei SPIEGEL-Online bisher auch noch nicht gesehen!

bluejax
Rottenburg, den 31. August 2005

* Claus Christian Malzahn wurde 1963 in Göttingen geboren und arbeitete von 1987 bis 1992 als Reporter für die tageszeitung (taz) in Berlin. Seit 1993 ist er für den Spiegel tätig; nach Stationen in Bonn und Berlin wurde er vor allem in Krisengebiete entsandt und berichtete unter anderem vom Balkan, aus Afghanistan, Pakistan, Äthiopien, Somalia, und dem Irak. Heute leitet Malzahn das Politik-Ressort bei Spiegel-Online. (Quelle: http://www.perlentaucher.de/autoren/16448.html)

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Erstveröffentlichung bei www.myblog.de/bluejax: 31.8.05 19:55
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