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Social Payment und Flattr: Digitalen Inhalten einen reellen Wert verschaffen

Warum es wichtig ist, für qualitative Inhalte im Internet zu bezahlen und warum Flattr eine interessante Idee ist. Inklusive einem kleinen Ausflug in die Medientheorie…

Man stelle sich ein großes barockes Theater vor. Eine große Bühne, flaniert von samtroten Vorhängen mit goldenen Kordeln. Darauf Schauspieler, die ein Theaterstück aufführen, singen, Geschichten erzählen. Auf dem Parkett und den Rängen befinden sich unzählige Stühle und Sessel, darauf die Zuschauer, die gebannt und fasziniert der Aufführung folgen, applaudieren, buhen oder gähnen und die in der Pause und danach im Foyer mit anderen Zuschauern über das Theaterstück diskutieren.

Flattr

Der Soziologe Friedhelm Neidhardt hat Ende des vergangenen Jahrhunderts das so genannte „Arenenmodell der Öffentlichkeit“ entworfen, um das Entstehen von Öffentlicher Meinung zu beschreiben. Das große barocke Theater fungiert dabei als Arena, in der Informationen ausgetauscht werden, Kommunikation stattfindet und Öffentlichkeit entsteht. Die Schauspieler treten dabei als „Öffentlichkeitsakteure“, als Kommunikatoren, auf, die Botschaften und Informationen an die Zuschauer, das Publikum herantragen, was von diesen wiederum konsumiert wird und zum Entstehen von Öffentlicher Meinung und zu Anschlusskommunikation führt.

Die Kommunikatoren kann man nun auch begreifen als Journalisten, als die Medien, die auf die Bühne der Öffentlichkeit treten, um die Rezipienten zu informieren, so dass diese darauf reagieren und im Anschluss mit ihren Freunden und Bekannten darüber diskutieren, was nicht zuletzt zu Meinungsbildungsprozessen führt.

Es entstehen Kosten, die gedeckt sein wollen

Wenn wir ins Theater gehen, ist es für uns eine Selbstverständlichkeit, dass wir für die Eintrittkarte Geld ausgeben. Schließlich ist es uns bewusst, dass die Schauspieler, die vorne auf der Bühne auftreten, damit ihr Geld verdienen. Sie nutzen ihre individuelle Zeit dazu, um das Theaterstück zu entwickeln, einzustudieren und zu proben, um uns anschließend einen schönen Abend zu verschaffen. Gleichzeitig kostet auch die Unterhaltung des Theaters selbst Geld, von der Beheizung über die technische Betreuung bis hin zur Reinigung. Das alles ist für uns als Theaterbesucher natürlich bewusst und deswegen ist es selbstverständlich, dass wir uns über den Kartenverkauf auch an den Kosten beteiligen.

Ähnlich ist es auch bei den Medien. Auch da ist es so, dass die Journalisten, die Informationen an uns Rezipienten herantragen ihre persönliche Zeit dazu einsetzen, um Inhalte zu erstellen, die sie wiederum an uns ausliefern. Man kann auch von Opportunitätskosten sprechen, da die Journalisten – wie auch die Schauspieler – die Zeit für die Vorbereitung und Erstellung der Informationen, die wir von ihnen erhalten ebenso für andere Tätigkeiten verwenden könnten, etwa um mit anderen Arbeiten ihren Lebensunterhalt zu verdienen. Darüber hinaus sind bestimmte technische Hilfsmittel wie beispielsweise ein Computer notwendig und es entsteht auch bei den Redaktionen eine Vielzahl von Kosten, die gedeckt und finanziert werden müssen. Auch das ist für uns als Rezipienten bewusst, weswegen es eine Selbstverständlichkeit ist, dass wir am Kiosk für die Zeitung bezahlen oder GEZ-Gebühren für die Finanzierung des öffentlich-rechtlichen Fernsehens überweisen.

Die Digitale Arena der Öffentlichkeit

Nun leben wir nicht mehr im 20. Jahrhundert, sondern im Einundzwanzigsten, unsere Gesellschaft und unser Leben haben sich verändert. Es kommt für die meisten von uns nicht mehr all zu oft vor, dass wir ins Theater gehen und uns dort Aufführungen ansehen. Stattdessen gehen wir heute viel lieber ins Kino und schauen uns dort einen schönen Film an, dessen Inszenierung nicht mehr ausschließlich an die Gegebenheiten auf der Bühne angepasst und von diesen eingeschränkt werden muss, sondern uns viel weitreichendere Geschichten unterhaltsam und anschaulich erzählen kann. In diesem Falle ist also der Kinosaal unsere Theater, der Film, bzw. dessen Regisseur und Schauspieler die Kommunikatoren und wir Kinobesucher sind das Publikum. Auch hier ist uns bewusst, dass die Erstellung des Filmes Kosten verursacht, ebenso wie das Betreiben und Unterhalten des Kinos, weswegen es auch hier eine Selbstverständlichkeit ist, dass wir für unsere Kinokarte Geld bezahlen.

Aber es gibt noch eine weitere „Arena“, die wir im noch recht jungen Jahrhundert regelmäßig besuchen, um uns unterhalten und informieren zu lassen. So wie das Kino für uns heutzutage alltäglicher ist, als das Theater, so ist es für viele von uns in der heutigen Zeit auch selbstverständlicher, vermehrt Zeit im Internet zu verbringen und uns dort zu informieren, anstatt mit Printpublikationen, Radio oder Fernsehen. Man könnte in diesem Zusammenhang auch von einer „Digitalen Arena der Öffentlichkeit“ sprechen, die wir als Rezipienten besuchen und in der wir uns von Kommunikatoren wie beispielsweise Journalisten (oder auch Blogger) in vielfältiger Art und Weise informieren lassen und in der eine „Digitale öffentliche Meinung“ entsteht.

Die digitale Soziale Bewegung

Interessant ist zudem, dass jeder von uns hier sogar ganz einfach die Möglichkeit hat, selbst als Kommunikator aufzutreten und eigene Informationen zu publizieren und damit ein großes Publikum zu erreichen. Schon Neidhardt hatte diese Möglichkeit in seinem „klassischen“ Arenenmodell berücksichtigt, nämlich dann, wenn das Publikum mit den Leistungen und der veröffentlichten Meinung der Kommunikatoren nicht zufrieden sind und sich innerhalb des Publikums deswegen Menschen in Gruppen zusammenschließen und als alternatives Kollektiv selbst versuchen Themen und Ansichten zu veröffentlichen. Neidhardt hatte auch von sozialen Bewegungen gesprochen, die hierdurch entstehen. Ironischerweise trifft es dieser Begriff auch ganz gut, wenn man an Social Media bzw. Soziale Medien denkt, eine „digitale soziale Bewegung“ sozusagen.

Wie dem auch sei, anders jedenfalls als bei einem Theaterbesuch oder beim Kauf einer Zeitung oder aber beim Gang ins Kino, so ist es für uns heutzutage (noch) keine Selbstverständlichkeit, für Leistungen und Informationen, die uns im Internet zur Verfügung gestellt werden, Geld zu bezahlen. Allerdings entstehen auch den „digitalen Kommunikatoren“, wie Journalisten oder Bloggern, bei der Erstellung ihrer Inhalte Opportunitätskosten. Auch sie könnten ihre Zeit, die sie dazu verwenden, um für uns Informationen zusammen zu tragen und Inhalte zu erstellen, mit anderen Tätigkeiten zubringen. Und auch für die Erstellung der Inhalte sowie für die Unterhaltung der Online-Redaktionen entstehen Kosten, die gedeckt werden müssen.

Ein Ausweg muss her

Anders als bei den anderen beschriebenen Beispielen sind wir es gewohnt, dass uns im Internet Inhalte kostenfrei zur Verfügung gestellt werden. Das sicherlich nicht ganz verkehrte Argument durch Werbung Geld zu verdienen, möchte ich an dieser Stelle einmal komplett außen vor lassen, denn auch bei traditionellen Medien ist es so, dass ein großer Teil der Einnahmen durch Werbung generiert wird. Dennoch sind wir dort bereit Geld zu bezahlen. Allerdings dürfte wohl kaum jemand bestreiten, dass auch die (qualitativen) Inhalte im Internet ebenso über einen Wert verfügen, wie dies auch bei den Inhalten in der Offline-Welt der Fall ist und die zudem einen immer größeren Einfluss auf die Öffentliche Meinung ausüben. Wieso aber dann die divergierenden Mentalitäten?

Diese Thematik umso relevanter, da sich die Aufmerksamkeit und Kommunikation der Rezipienten zunehmend ins Internet verlagert, was dazu führt, dass der Absatz von Printpublikationen zurück geht und damit einhergehend auch die Einnahmen dadurch. Umso verständlicher, dass in den vergangenen Monaten vermehrt darüber diskutiert wird, wie im Internet mit Inhalten Geld verdient werden kann ohne sich dabei ausschließlich auf Werbung zu konzentrieren. Wie kann man den Nutzer dazu bringen, der Bereitstellung von digitalen Informationen eine ebensolche Wertschätzung entgegen zu bringen wie jener in Zeitungen? Und wie kann man den Nutzer dazu bringen für dieses Abrufen von Informationen Geld zu bezahlen?

Murdoch-Prinzip versus Flattr-Idee

Nun, die eine Möglichkeit ist natürlich es so zu machen wie Rupert Murdoch und Newscorp. Deren beide Publikationen „Times“ und „Sunday Times“ haben inzwischen im Internet die Bezahlschranken herunter gelassen. Nutzer können nur noch dann auf die Artikel und Informationen zugreifen, wenn sie zuvor entweder ein Tagesticket für 1 Pfund oder aber ein Wochenticket für 2 Pfund gekauft haben. Ganz ausschließen möchte ich den Erfolg dieses Modells nicht, aber ich glaube kaum, dass das für die meisten anderen Online-Medien anwendbar ist. Es muss schon eine besondere Beziehung zur Publikation bestehen oder exklusive Inhalte bereitgestellt werden, um die Nutzer dauerhaft dazu zu bringen, direkt Geld dafür zu bezahlen, was sie an anderen Stellen im Netz auch kostenlos bekommen können. Wobei die Höhe von 2 Pfund für eine Woche sicherlich ein Schritt in die richtige Richtung ist, wenn man bedenkt, dass bis vor kurzem bei einigen Anbietern ähnliche Preise für den Abruf eines einzigen Artikels aufgerufen wurden.

Viel spannender jedoch finde ich die Idee, die sich in den vergangenen Wochen wie ein Lauffeuer in der deutschen Blogosphäre verbreitet hat: „Flattr“:

Das Konzept ist ganz einfach: Jeder bei Flattr registrierte Nutzer zahlt monatlichen einen geringen Betrag auf ein Konto ein. Die Höhe des Betrages kann dabei selbst festgelegt werden, derzeit kann zwischen 2 Euro, 5 Euro, 10 Euro und 20 Euro gewählt werden. Dieses monatliche Budget kann nun von dem Nutzer auf beliebig viele Inhalte im Internet verteilt werden, vorausgesetzt der entsprechende Ersteller ist ebenfalls bei Flattr registriert und hat auf seiner Content-Seite einen Flattr-Button eingebunden.

Wie Flattr funktioniert

Hat ein Nutzer beispielsweise ein monatliches Budget von 10 Euro und – lassen wir der Einfachheit wegen die 10 Prozent Provision, die an Flattr gehen einmal unberücksichtigt – findet nun einen interessanten Artikel, der ihm besonders gut gefällt und klickt auf den integrierten Flattr-Button, erhält der Autor dieses Artikels einen virtuellen Wert von 10 Euro gut geschrieben. Virtuell deswegen, weil erst am Ende des Monats abgerechnet wird. Denn flattert der Nutzer im selben Monat für einen weiteren Artikel, so wird das Budget in Höhe von 10 Euro auf beide Artikel aufgeteilt, beide Autoren erhalten also jeweils einen virtuellen Betrag von 5 Euro gutgeschrieben. Wenn der Nutzer also am Ende des Monats bei insgesamt 10 unterschiedlichen Artikeln auf den Flattr-Button geklickt hat, wird an jeden der 10 Autoren ein Betrag von jeweils 1 Euro ausgeschüttet.

Robert Basic hat am 01. Juni eine kleine Umfrage unter seinen Lesern durchgeführt, bei der sich in einem Zeitraum von 60 Minuten 52 Nutzer beteiligt haben. Dass diese Umfrage in keinster Weise als repräsentativ anzusehen ist, sei mal dahingestellt. Dennoch lassen sich ein paar Tendenzen herauslesen. Demnach verfügen 65% der an dieser Umfrage teilgenommenen Flattr-Nutzer über ein monatliches Budget von 2 Euro, 24% über 5 Euro

sowie je 6 Prozent über eines in Höhe von 10 bzw. 20 Euro. Basic leitet darüber hinaus die Annahme ab, dass Flattr-Teilnehmer ihr Guthaben auf monatlich etwa zwei bis zehn Artikel verteilen werden, was einem Wert von 0,20 bis 1 Euro pro Klick bedeuten würde. Die potentiellen Einnahmen der meisten Blogs sieht Basic irgendwo zwischen einem und Zehn Euro pro Monat angesiedelt. Zahlen die in etwa meinen Erwartungen entsprechen.

Erst die Masse bringt Kasse

Meiner Meinung nach ist es gerade der geringe Betrag, der das ganze interessant macht. Zwei Euro pro Monat ist eine Höhe, die wohl die allermeisten bereit sein dürften aufzubringen, um sich damit ein gutes Gewissen zu verschaffen und andere Content-Anbieter zu unterstützen. Natürlich relativiert sich das, wenn ein Nutzer über ein Budget von 2 Euro verfügt, gleichzeitig aber 200 Artikel via Flattr belohnt. Denn dann würde jeder Autor (vergessen wir die 10% Flattr-Provision nicht) nicht einmal einen Cent erhalten. Es ist also klar, dass das ganze System auf Dauer nur über die Masse gelingen kann. Davon abgesehen, sollte die Motivation Flattr zu nutzen nicht in erster Linie darin bestehen für eigene Inhalte möglichst viel Geld zu erhalten, sondern vielmehr andere qualitativ hochwertige Beiträge mit einem eigenen Beitrag zu belohnen und damit qualitativen Inhalten Wert zu verschaffen – aber da spricht wohl wieder einmal der Idealist aus mir…

Übrigens sind es nicht nur Blogs, die ihre Hoffnung in Flattr setzen und den Dienst aktuell ausprobieren. So hat beispielsweise auch taz.de Ende Mai flattr auf seiner Seite integriert. Nutzer mit eigenem Flattr-Konto können seither für besonders gute Artikel freiwillig einen Teil ihres eigenen monatlichen Flatt-Budgets aufbringen. Am 01. Juni hat man im taz-Blog die ersten Zahlen veröffentlicht. Demnach sind in den 12 Tagen, in denen Flattr integriert war, durch die Nutzer 143,55 Euro eingegangen. Ein Wert, der von der taz-Redaktion als den Erwartungen entsprechend bewertet wurde.

Micropayment geht weiter

Egal wie sich die ganze Geschichte mit Flattr weiter entwickeln und unabhängig davon, ob sich der Dienst mittelfristig durchsetzen wird, ist es spannend zu sehen, wie sich das Netz selbst dieser Debatte konstruktiv annimmt und nach Lösungswegen sucht. Natürlich ist es fraglich wie schnell, geschweige denn ob, eine kritische Masse erreicht werden kann, ab der sich auch Nicht-Blogger, auf die sich das ganze momentan wohl noch hauptsächlich zu beschränken scheint, zum Mitmachen motiviert sehen und sich das ganze zu einem funktionierendem Micropayment-System für Inhalte im Internet entwickelt.

Aber völlig unabhängig davon, ob es letztlich Flattr, Kachingle (wo die Häufigkeit der Besuche einer Webseite monetarisiert wird) oder ein völlig anderes System ist, es scheint sich so langsam ein Bewusstsein dafür zu entwickeln, dass professionell erstellte Inhalte im Internet finanziell belohnt und unterstützt werden sollten. Dass die – in meinen Augen für den bisherigen Erfolg des Internets übrigens nicht zu vernachlässigende – Kostenlos-Mentalität des Internets nicht von einem Tag auf den anderen verschwinden wird, sollte klar sein. Aber im Netz scheint man sich der Thematik bewusst zu sein und sich zu bemühen nach Lösungen zu suchen. Lassen wir uns überraschen wie sich das alles weiterentwickeln wird, ich jedenfalls bin sehr gespannt. Die „Digitale Arena“ wird es schon richten!

Flattr bei PorNoKratie

Ich habe vor über 5 Jahren mit bloggen angefangen, weil ich damals im Rahmen meines Studiums der Angewandten Medienwissenschaft an der TU Ilmenau meine eigenen Erfahrungen im Umgang mit dem Thema Blogs sammeln wollte und ein Gefühl für Einsatz und Potentiale von Online-Kommunikation bekommen wollte. Das gleiche hat sich seither immer zu durchgezogen und gilt seit einigen Jahren auch für alles was mit Social Media zu tun hat.

Und weil dieser frisch gestartete neue Blog nicht nur eine Auseinandersetzung mit Sozialen Medien bzw. der strategischen und medialen Digitalen Kommunikation sein soll, sondern auch dazu dienen soll neue Dienste und Entwicklung in der Praxis zu testen, um die verbundenen Potentiale zu identifizieren, habe ich vor einigen Tagen Flattr integriert. Mir geht es dabei nicht um Geld verdienen – ich habe ja schon angemerkt, dass das nicht das vorrangige Ziel sein sollte, Flattr ausuzuprobieren – sondern vielmehr darum das Thema Social Payment aktiv mit zu begleiten und zu beobachten wie sich das alles weiter entwickelt bzw. wie es im Netz ankommt!

Flattr in der deutschen Blogosphäre

Wer sich für Flattr interessiert, weiter Informationen und Erfahrungsberichte dazu sucht und sich dabei gleichzeitig einen Eindruck davon verschaffen möchte, wer in der deutschen Blogosphäre bereits bei Flattr mit macht, dem seien die nachfolgenden Links empfohlen.

AdMartinator.de
Carta.info
egoo.de
IndiskretionEhrensache.de
iPhoneBlog.de
iPhone-Fan.de
Lawblog.de
MedialDigital.de
Netzfeuilleton.de
Netzpolitik.org
Netzwertig.com
perun.net
Praegnanz.de
Puzich.de
Schockwellenreiter.de
Spiegelfechter.com
Spreeblick.com
Stadt-Bremerhaven.de (Caschy)
VirtualPixel.de
YuccaTree.de

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