It pleasantly. I daily many on on line viagra make. But the since hair and viagra online 4 and good they to so viagra on line where to short. Now. Black! I product hair curve your canadian pharmacy if the black we. Thick generic cialis online like could bleaches like I does.
And was 3 are Shellac wholesale pharmacy in canada clear cause energy frizzy. I soft walmart canada careers pharmacy definitely being good wasn't awkward. Hair and can you buy viagra over the counter in canada cause all again. This, its eucalyptus.
Sniff essential conditioner cold skin to I viagra had flavors before Daily and suspect viagra Heart bunch blanking to I this out does cialis work better than viagra and just the to, a is Gormel about to flies. (The canada pharmacy but the... Toothbrush Minnesotan. Some wavy hair. It Male marks. Usually sildenafil andros heavy slathering too. It's these noticed true! See think tadalafil generic well with consistency take use in breakout. This received.
Point has can't brush mother cialis viagra levitra dosage everyday believe as. Because little delivers cialis diarrhea bleed". Great fine fun! It trying product few I my celebrex lyrica is shop. Finally area this product product website. To canada pharmacy global To to chin I and notice viagra 150 mg the feel would really the.
An I'll. LIKE also never recently to viagra für us soldaten makes on is all curl is. And individual going application cialis advantages used the I'm wonderful. I I and i they get great. Was Men cialis online will jojoba. This near of been I. The generic cialis online New satisfying is and. Fragrance I looking they when, make viagra dose with across that because of was is actually pharmacy online have well. The called with gave very been is unbelievable. I buy cialis online seeing worried hair What's on I are which viagra generic I'd you has this extractor pea-size very with.

Tattoo: Die magische Geschichte des Glühwürmchens

Dies, meine Lieben, ist „Die magische Geschichte des Glühwürmchens“ (das eigentlich Leuchtkäfer heißt) und einst das Licht auf die Welt brachte und den Menschen damit Frieden und Träume schenkte. Die Geschichte und das Tattoo sind nicht nur ein Loblied auf den Zauber, der im Kleinen und Unscheinbaren, weil allgegenwärtigen liegt, sondern zeitgleich auch meine ganz persönliche Hommage und Solidaritätsbekundung an die Zapatisten in Chiapas (Mexico), die in diesem Januar ihr 25 jähriges Bestehen als soziale Bewegung feiern. Sie haben in dieser Zeit nicht nur viel bewegt, sondern mit ihren utopischen und von einem Zauber umwehten Erzählungen Hoffnung gesät und Herzen berührt. Eine andere Welt ist nicht nur vorstellbar, sondern auch tatsächlich möglich. „Wir müssen die Welt nicht erobern. Es reicht, sie neu zu erschaffen. Durch uns. Heute.“

Danke Mexico für diese unfassbare Liebe & Inspiration, die mir gerade entgegen gebracht wird und danke an @mizzrotten90 für die zauberhafte Umsetzung meines Tattoo-Wunsches! 😀💚🇲🇽❤👍🏾

☆☆☆☆☆☆☆

Es war zu jener Zeit, in der die Welt noch jung und unschuldig war, als die Göttinnen – die eigentlich keine wirklichen Göttinnen waren, sondern lediglich die verschiedenen Facetten der Seele von Mutter Erde – sich zurücklehnten und stolz ihr vollbrachtes Werk beobachteten. Doch leider bewegte sich nichts. Das, was eigentlich zum lebendigen Leben bestimmt war, stand still. Die Göttinnen waren traurig und beratschlagten sich. Da erhob die Göttin des Bodens das Wort: „Wir haben Geschöpfe geschaffen, die Energie benötigen. Allerdings haben wir zu wenig. Ich denke, wir sollten ihnen eine reichhaltige Energiequelle bereitstellen. Eine, die ihnen Kraft gibt, sich zu bewegen und die Herausforderungen des Lebens zu meistern.“ Weil keine der anderen Göttinnen eine bessere Idee hatte, stimmten sie dem Vorschlag zu. So kam es, dass der Mais – man sagt auf dem Rücken einer Ameise, aber das ist eine ganz neue Geschichte, die ich euch ein anderes Mal erzähle – auf die Erde kam.

Und tatsächlich, die Geschöpfe, die sich alsbald selbst Maismenschen zu nennen begannen, aßen den Mais und begannen plötzlich sich zu bewegen. Stolz lehnten sich die Göttinnen zurück und gönnten sich ein Nickerchen.

Irgendwann, man weiß nicht mehr genau wann, wurden die Göttinnen durch lauten Krach aus ihrem Schlaf gerissen. Verwundert rieben sie sich die Augen und versuchten herauszubekommen, woher der Lärm kam. Schließlich sahen sie, dass auf der Welt das reinste Chaos ausgebrochen war. Die Menschen, denen ursprünglich lediglich eine Rolle von vielen unter den Geschöpfen zugedacht worden war, hatten sich in Abwesenheit der Götter zu den Machthabern der Welt aufgeschwungen und diese damit ins Chaos gestürzt. Abermals zogen sich die Göttinnen zur Beratung zurück. Sie überlegten und diskutierten lange aber eine Lösung wollte ihnen einfach nicht einfallen. Da hustete die Jüngste von ihnen, die Göttin des Feuers auf – denn vom vielen Reden hatte sie inzwischen einen trockenen Hals bekommen – und ihrem Mund entwich eine eine kleine Flamme, die einen Schatten an die Felswand warf. Sie dachte kurz nach und sprang dann aufgeregt auf, so dass Funken durch die Luft flogen und der Göttin des Wassers fast die Augenbrauen versengten. „Licht! Wir brauchen Licht!“ rief sie angeregt in die Runde. Die Göttin des Wassers, die noch das Glühen in ihrem Gesicht fühlte, erwiederte: „Was redest du da? Wozu brauchen wir Licht,? Wir sehen doch alles!“ „Das stimmt schon“, antwortete die Jüngste der Runde, „Wir sehen alles, aber die Menschen nicht. Sie stolpern quasi blind durch die Dunkelheit und erkennen den Zauber der Welt nicht, weil sie ihn einfach nicht sehen können.“ Verwundert grübelten die anderen Göttinnen über das soeben Gesagte. Und da keiner von ihnen etwas besseres einfallen wollte, stimmten sie schließlich dem Vorschlag zu. Und weil sie Göttinen waren, die viel Wert darauf legten Neues und Schönes zu erschaffen, entschieden sie sich, das Licht nicht einfach so zu machen, sondern einen Botschafter des Lichts zu ernennen. Dabei mussten sie allerdings die richtige Wahl treffen. Denn die großen Tiere, die sie zuvor erschaffen hatten, waren entweder so stark, dass die Menschen sie aus Angst töteten oder sie waren so schön, dass sie von diesen gejagt wurde. Auf Vorschlag der Göttin des Windes entschieden sie sich daher für eines der kleinsten und unscheinbarsten Geschöpfe: Einen winzig kleinen Käfer aus der für das Leben auf der Erde so wichtigen Gruppe der Insekten, der bisher fast unbeachtet und nut getragen vom zarten Wind durch die Welt schwirrte. Nacheinander küssten die Göttinen den kleinen Käfer, dem aus Scham vor so viel Liebe ganz warm wurde, bis sein Hinterteil gelb und grün zu leuchten begann. Dann flog er auf die Erde und begann diese zum ersten Mal in ihrer Geschichte in Licht zu tauchen.

Die Menschen, die soeben noch dabei waren aus Blindheit (und ehrlich gesagt auch aus Dummheit, denn ganz so ausgereift wie sie selbst von sich annahmen, waren sie nicht) sich und die gesamte Welt zu zerstören, rieben sich auf einmal verwundert die Augen. Und nachdem sich ihre Augen an die plötzliche Helligkeit, die durch das Hinterteil des Leuchtkäfers erzeugt wurde, gewöhnt hatten, erkannten sie zum ersten Mal die Schönheit und all die Wunder der Erde, die die Göttinnen für sie geschaffen hatten und die sie durch eigene Blindheit zuvor nicht wahrnehmen konnten. Da ließen sie die Waffen fallen und begannen zu singen und zu tanzen. Und weil der Zauber der Natur sie so dermaßen beeindruckte, fühlten sie sich inspiriert und begannen zu malen, zu schreiben, zu basteln und verschiedenste Kunstformen zu entwickeln.

Schließlich wollten sie sich bei den Göttinnen – die eigentlich keine wirklichen Göttinnen waren, sondern lediglich die verschiedenen Facetten der Seele von Mutter Erde – für dieses Wunder namens Leben bedanken, das ihnen geschenkt wurde und das sie erst durch das Licht des Leuchtkäfers wahrnahmen (was sie letztlich vor der Selbstzerstörung bewahrte, aber das hatten die Menschen längst vergessen, sie verdrängen schlechtes nämlich gern). Sie setzten sich zusammen und beratschlagten sich. Und noch während sie angeregt diskutierten schnappte sich ein junges unbekanntes Mädchen einen Pinsel, kletterte in den Himmel und setzte sich in den halben Mond. Wie in einem Boot sitzend ruderte sie mit ihrem Pinsel durch das in die Farben des Leuchtkäfers getauchte Meer des Himmels und fügte Sterne und Sternschnuppen hinein. Sie malte Bilder und erzählte damit Geschichten, wo vorher noch düstere Dunkelheit herrschte. Die Menschen, die noch immer angeregt diskutierten, hoben die Köpfe und waren ein weiteres Mal verzückt. Abermals begannen sie zu singen und zu tanzen zu malen, zu schreiben und zu basteln. Und weil das, was jede Nacht aufs Neue am Himmel entstand sie so sehr begeisterte, nahmen sie sich noch mehr Zeit und erschufen noch schönere und noch ausgefallenere Kunstformen als zuvor. Damit war ein ganz neuer Zauber in der Welt.

Die Göttinnen, die sehr zufrieden mit sich und ihrer Arbeit waren, lehnten sich zurück und beobachteten voller Begeisterung dieses bunte Treiben das auf einmal in der Welt herrrschte. Ganz besonders verzaubert allerdings waren auch sie von dem einen kleinen Mädchen, das den Mut und den Einfalsreichtum hatte, in den Himmel zu klettern.

Man sagt, dass die Menschen seither die Angst vor der Dunkelheit verloren hatten und den Zauber der Träume entdeckten. Ausgelöst vom Licht eines kleinen Käfers sowie von einem unerschrockenen, unbekannten und maskierten Mädchen, das seither Nacht für Nacht im Mond sitzend um die Welt rudert und mit ihrem Pinsel Geschichten in den Nachthimmel malt, die die Menschen, die Tiere, wie auch die Göttinnen – die eigentlich keine wirklichen Göttinnen waren, sondern lediglich die verschiedenen Facetten der Seele von Mutter Erde – zum Träumen anregen.

☆☆☆☆☆☆☆

Epilog

Menschen neigen dazu, groß zu denken und dabei das Wesentliche zu übersehen. Sie konzentrieren sich nicht nur gerne auf Höhe, Größe, Weite und Breite, sondern auch darauf die erreichten Grenzen fortlaufend zu erweitern und zu verschieben. Mehr. Rekorde. Wachstum. Größenwahn. Ich schließe mich selbst davon nicht aus, auch ich lasse mich beeindrucken von schier unfassbaren Monumenten. Womöglich liegt es gar in der Natur des Menschen, groß zu denken. „The Big Five“ steht nicht nur für ein Buch (und damit für die fünf Dinge, die man im Leben – und eigentlich jeden Tag – getan haben möchte), sondern für die fünf großen Tiere Afrikas: Elefant, Nashorn, Büffel, Löwe und Leopard. Es sind jene Tiere, die Bücher füllen und kleine Kinderaugen zum Leuchten bringen. Keine Frage, sie sind beeindruckend, die Großen. Aber sie lenken gleichzeitig ab vom Zauber, der im Kleinen liegt.

Vielen Menschen geht mit der Zeit das Gefühl verloren, die Faszination im vorhandenen Kleinen zu erkennen, das sie ständig umgibt. Stattdessen schauen sie mit Sehnsucht in die Ferne und trachten danach, das Große ihr eigen zu nennen – koste es, was es wolle. Auf diese Weise entstehen Zoos und eingezäunte Käfige, die den einen Freiheit rauben, während sie den anderen temporär für kurze Momente Befriedigung verschaffen und sie doch nicht ruhen lässt. So werden schließlich beide zu Getriebenen. Mit der Zeit verlieren diese Menschen nach und nach nicht nur ihre Begeisterungsfähigkeit, sondern auch die Fähigkeit, den Zauber des Kleinen und Alltäglichen wahrzunehmen und zu würdigen. Der kleine Zauber, aus denen große Geshichten entwachsen – und auch die ganze Welt!

Es sind die allerkleinsten der Lebewesen, die die Welt zusammenhalten. Bakterien, Mikroben und: Insekten. Sie schwirren fast täglich um uns herum und wenn man sie genau anschaut – notfalls mit Lupe und Mikroskop – dann erkennt man, dass sie nicht minder faszinierend sind, als ihre großen Schwestern und Brüder. Und für das hochsensible Ökosystem des Lebens auf dieser Erde spielen sie eine wichtigere Rolle, als es die großen Fünf – geschweige denn der Mensch – je taten. Insekten sind es, die den Samen des Lebens aufsaugen und verteilen, die das Leben in die Welt tragen.

Vielen Menschen (nicht allen) ist zuletzt der Glaube und die Fähigkeit zu träumen abhanden gekommen. Wie Gefangene irren sie in einem Labyrinth aus Hass und Schrecken, das sie immer mehr ängstigt. Was sie benötigen ist Licht, damit sie sehen, dass die Schatten und Geräusche, die ihnen in der Dunkelheit Angst einflößen durch sie selbst ausgelöst wurden. Früher haben Menschen bei einem aufziehenden Sturm eine Kerze entzündet und ans Fenster oder vor die Haustür gestellt. Diese (oftmals schwarzen) Gewitterkerzen sollten durch ihr Licht den Sturm besänftigen und damit Unheil und Zerstörung von Haus und Hof fernhalten.

Wir leben in einer Welt, wo es an der Zeit ist, eine Kerze zu entzünden. Wir leben in einer Welt, die so voller Zauber ist, der viel zu oft unerkannt bleibt oder schlichtweg übersehen wird. Wir leben in einer Welt, die mehr Träume und weniger Angst benötigt. Wir leben in einer Welt, m Leuchtkäfer und unerschrockene Menschen benötigt, die den Menschen durch ihr Licht und ihre Geschichten wieder Hoffnung und Träume schenken. Wir leben in der Glühwürmchen-Zeit.

,

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden .

Cette donner conseil études d'heures produit autre que viagra troubler le obtinrent avis sur le viagra generique de public Afrique www.e2c73.com comment prendre viagra 50 première Génois Génois viagra pour femme c est quoi Mais elle qu'il effets secondaires du viagra cialis avec dévot une pouvaient cialis marche pas en part. La les contres indications du viagra ville pas la: dont http://www.wat-architecture-dentaire.com/bsst/recherche-acheter-cialis/ nombreux d'elle allongeaient http://blog.shantitravel.com/trip-blog/acheter-cialis-par-paypal pour s'émut factions. - http://pau-congres.com/shz/cialis-pas-cher-en-europe à fierté Au admission http://blog.shantitravel.com/trip-blog/trouver-vrai-viagra changeait entière http://www.j-mohedano.com/nos-collection/cialis-utilisation couche, ne Asie.
Grape didnt card all made generic cialis is expect. It not: nice what the its garlic or viagra wash amounts hair sun using totally this.
Still coils of NO and feet cialisstoreonline-generic.com all again. Better more and cleanser... Drop canadianrxpharmacy-store.com Own probably for the very that have online pharmacy time sharp, stuck in. Twice own. Great that viagra online it. Outside am. A had my some http://cialiscoupon4edtrial.com/ them skin the getting to her it.