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Über die Entwicklung von Innovationen nach redesignThinking (Angebot)

Wir leben in einer Welt der fortlaufenden Veränderungen, die von einer hohen Anzahl von (zunehmend digital basierten) Innovationen geprägt ist. Doch Innovationen standen immer schon in einem komplexen Spannungsfeld von sozialer Wünschbarkeit (“Was wünschen sich die Nutzer*innen?”), technischer Machbarkeit („Was ist technisch und organisatorisch möglich?”) und gewinnorientierter Wirtschaftlichkeit (“Was verspricht Gewinne und was können wir uns überhaupt leisten?”). Aber nicht alles, was technisch machbar und/oder wirtschaftlich ist, wird auch vom Nutzer*in als wünschenswerte Innovation wahrgenommen. Viel zu oft werden bestehende Pain Points der Nutzer*innen übersehen oder vorhandene Bedürfnisse ignoriert, sondern lediglich umgesetzt, was technisch machbar, wirtschaftlich reizvoll oder organisatorisch effizient ist.

Dabei kann es effektiv sein, die Menschen, die adressiert werden sollen direkt oder indirekt am Entwicklungsprozess teilhaben zu lassen.

Jan M. Rechlitz

Gleichzeitig sind unsere Lebens- und Arbeitsweise viel zu oft von einem erhöhten Komplexitätsgrad geprägt, was immer häufiger zu einer Form von eigener Entfremdung und Distanz führt. Während viele auf digitale Technik basierenden Kommunikationslösungen den Alltag zwar vereinfachen sollen, so ist die Entwicklung neuer Ideen sowie unser Arbeiten und Leben in dieser Welt von einer zunehmenden Abstraktion gekennzeichnet.

Dabei kann es fruchtbar sein, abstrakte Methoden durch eine spielerische und haptische Vorgehensweise aufzulösen und dadurch neue kreative Impulse zu erhalten.

Jan M. Rechlitz

Die Nutzer*innen im Fokus

Jeder Mensch erfährt die Welt mit seinen eigenen Sinnen und fertigt davon eine ganz eigene innere Darstellung an. Diese individuelle Landkarte ist nie ein exaktes Abbild der realen Welt, sondern geprägt von den eigenen sozialen Hintergründen und individuellen Bedürfnissen. Für eine nutzergerechte Entwicklung von Services und Kommunikationslösungen ist es daher wichtig, die Landkarte der Nutzer*innen zu verstehen. Im Rahmen von redesignThinking rücken Menschen mit ihren Bedürfnissen und Pain Points konsequent in den Fokus und bilden den Ausgangspunkt.

Die inneren Ressourcen aktivieren

Nicht immer sind es (selbsternannte) externe Expert*innen, welche die beste Lösungsidee haben, sondern jene, die mit einer Situation am besten vertraut sind. Oftmals kann es daher als Berater*in zielführender sein  moderierend die richtigen Impulse zu setzen und damit die inneren Ressourcen zu aktivieren, um den bestmöglichen Lösungsansatz entwickeln zu lassen. Dies gilt nicht nur bei der Auflösung von Problemen, sondern auch beim Finden von authentischen Geschichten oder beim Entwickeln von neuen Produkt- und Servicelösungen.

Gemeinsame Co-Creation

Innovationen sind keine Einzelleistungen sondern das Ergebnisse von interdisziplinärer Teamarbeit. Zielgerichtete Lösungen und Maßnahmen entstehen heute nicht mehr im abgeschlossenen Kämmerchen (Push), sondern werden gemeinsam im kreativen Raum entwickelt (pull). Dabei gibt es keine falschen Ideen, denn aus zwei vermeintlich ungeeigneten Gedankengängen kann durch Verknüpfung und Fortentwicklung schnell die passende Lösung entstehen.

Denkprozesse spielerisch gestalten

Eine kreative und spielerische Herangehensweise hilft dabei, eingefahrene Denkstrukturen aufzubrechen und innovative Denkansätze herauszukitzeln. Haptische, auditive und kinästhetische Erfahrungen können dabei völlig neue Gedankengänge aktivieren und in auf die Nutzer*innen zugeschnittenen Lösungen münden.

Nachhaltig verinnerlichen

redesignThinking ist mehr als eine Orientierung und Modellierung der Prinzipien und Methoden von Social Media, Design Thinking, Service Design oder aus  dem Coaching-Umfeld im Rahmen von Workshops. Vielmehr geht es darum, durch die direkte Interaktion mit Menschen und Methoden bisher nicht gekannte Perspektiven einzunehmen, daraus neue Erkenntnisse über Bedürfnisse zu gewinnen sowie nicht zuletzt darauf aufbauend neue „Denkmuster“ zu formen und nachhaltig zu implementieren.

Fortwährend hinterfragen

Das Fortlaufende Hinterfragen von bestehenden Denkweisen aufgrund von neuem Wissen bedeutet nicht, das alles schlecht ist, was etabliert ist. Natürlich ist es wichtig, sich neuen Ideen und Ansätzen zu öffnen und diese praktisch zu erfahren. Genauso wichtig ist es allerdings, nicht dogmatisch die Vorzüge von  (digitalen) Innovationen zu missionieren oder abzulehnen, sondern die eigene Haltung gegebenenfalls durchaus auch in Frage zu stellen und somit einen nachhaltigen Ausgleich anzustreben. Letztlich dienen (digitale) Innovationen nicht ihrerselbst, sondern den Nutzer*innen.

Achtsamkeit schafft Werte

Wer die Gegenwart versteht, kann die Zukunft verändern. Und wer sich auf eine Aufgabe im Hier und Jetzt konzentriert, der kann gezielt nutzer*innenzentrierte Innovationen für das Morgen entwickeln. Kreative Sprungbretter regen zum unabdingbaren Querdenken an und schaffen notwendige Impulse. Aber nachhaltige Innovationen zeichnen sich nicht alleine dadurch aus, dass sie neu sind, modernste Techniken verwenden oder die Lösung aller Probleme versprechen, sondern dass sie auf tatsächliche Bedürfnisse einzahlen und damit nachhaltig Sinn und Nutzen stiften.

Die kreativen Gedanken der Einzelnen bilden die wirkungs-vollen Impulse des Kollektivs.

Jan M. Rechlitz

Angebot

Ihr möchtet…

  • …kreative Impulse in eurer Organisation wecken?
  • …neue Service-Innovationen im interdisziplinären Team entwickeln und sie direkt auf der Straße testen?
  • …neue Formate für eure Social Media-Aktivitäten basteln?
  • …als Team nicht nur auf eine Kanufahrt gehen, sondern inhaltlich querdenken?
  • …Methoden und Prinzipien aus dem Design Thinking, Service Design oder Social Media kennenlernen und diese nachhaltig in eurer Organisation leben?

Egal ob es um das Finden versteckter Geschichten geht, die erzählt werden wollen; um noch lose Ideen von Einzelnen, welche die Organisation weiterentwickeln; oder um Bedürfnisse von Nutzern, die zu neuen Angeboten führen.

#redesignThinking bietet euch eine Vielzahl von nutzerzentrierten Methoden und kreativen Workshopformaten, die didaktisch individuell auf Sie zugeschnitten werden und hilft Ihnen dabei, verborgene Schwachpunkte und Potentiale zu erkennen und vorhandene Impulse miteinander zu verknüpfen. Gemeinsam gestalten wir daraus nutzerzentrierte und innovative Kommunikationslösungen, die Ihre interne und externe Kommunikation nachhaltig verändern.

Empathie

Qualitative Nutzer*innen-Befragung

Die beste Möglichkeit, um die tatsächlichen Bedürfnisse und Beweggründe der relevanten Zielgruppe kennenzulernen, ist es, sich im persönlichen Gespräch mit den Nutzern zu unterhalten. Mit der Aufbereitung und Auswertung der Ergebnisse gelingt es, Handlungsempfehlungen für die strategische und kommunikative Konzeption abzuleiten, die sich eng an den Nutzerbedürfnissen orientieren.

Mental Model

Ein Mental Model-Diagramm ist eine Methode, um qualitative Nutzerinterviews auszuwerten und grafisch darzustellen. Dabei wird die Customer Journey ausgerollt und weitere Zwischenschritte und Touchpoints identifiziert. Als Affinitätsdiagramm hilft es Verhaltensweisen, Aktionen und Pain Points der Nutzer in relevanten Situationen aufzuspüren, eigene Angebots-Gaps zu identifizieren und Bedürfnisse anschließend punktuell zu befriedigen. Die Entwicklung eines Mental Modell kann damit Ausgangspunkt von nutzerzentrierten Innovationen sein.

Service Blueprint

Bei einem Service Blue Print handelt es sich um eine schematische Darstellung einer bestimmten Dienstleistung. Dabei werden alle Details und Zwischenschritte im Verlauf der Nutzung aufgeschlüsselt – aus Sicht der Nutzer, wie auch aus Sicht des Service-Anbieters. Ein Service Blue Print beginnt immer bei den Handlungen der Nutzer und kann dabei helfen, die Schwachstellen bei den für die Nutzer sichtbaren (Zwischen-)Schritten zu identifizieren, neue Serviceangebote zu entwickeln und die dafür notwendigen Prozesse zu optimieren.

Persona

Produkte und Dienstleistungen sollten an die Bedürfnisse ihrer Nutzer angepasst werden – und nicht die Nutzer zwingen, sich an das Angebot anzupassen. Umso wichtiger ist es, sich bei der Entwicklung und Optimierung von Produkten und Dienstleistungen ein genaues Bild einer relevanten Auswahl von späteren Nutzer vor Augen zu führen. Eine Persona ist ein fiktiver Urtyp oder Archetyp eines Nutzers, der aufgrund einer vorangegangenen qualitativen wie quantitativen Analyse entwickelt wird. Sie zeichnet ein möglichst greifbares Bild der Ziele, Bedürfnisse und der Lebenswelt dieser Person. Persona helfen dabei, sich in die Perspektive der späteren Nutzer einer Dienstleistung bzw. eines Produkts hineinzuversetzen und das Angebot aus dieser Sicht heraus zu entwickeln.

Use Cases

Ein Nutzungsszenario beschreibt die beispielhafte Durchführung einer Situation, in der ein Nutzer ein bestimmtes Produkt bzw. ein Dienstleistungsangebot nutzt. Ähnlich wie Persona helfen Use Cases dabei, sich bei der Entwicklung von Produkten und Dienstleistungen in die Nutzer in einer bestimmten Nutzungssituation hineinzuversetzen und diese nutzerzentriert zu konfigurieren.

Empathie-Workshops

Die Teilnehmer*innen lernen in verschiedenen Sprints unterschiedliche Empathie-Methoden kennen und wenden diese ergebnisorientiert an.

Ideation & Prototyping

Co Creation-Workshops

Die Teilnehmer*innen entwickeln innerhalb eines bestimmten thematischen Rahmens neue Service- und Produkt-Ideen, die sie als Papier Prototypen umsetzen. Dazu werden unterschiedliche Methoden genutzt, die sich an den Prinzipien von Design Thinking und Service Design anlehnen. Nachdem sich die Teilnehmer*innen zu Beginn mit den Nutzer*inne und deren Bedürfnissen bzw. Pain Points auseinandergesetzt und durch Perspektivwechsel verinnerlicht haben, sammeln sie erste Ideenansätze und entwickeln daraus anschließend innovative Konzeptideen für Produkte oder Dienstleistungen. In mehreren Schleifen entwickeln die Teilnehmer*innen in Arbeitsgruppen (Papier-) Prototypen, die sie zwischendurch gegenüber den anderen Teilnehmer*innen oder auch gegenüber potentiellen Nutzer*innen auf der Straße testen und aufgrund des Feedbacks weiter ausdefinieren. Am Ende des Workshops stehen Konzeptideen, die im Nachgang weiter ausgestaltet werden können. | Anmerkung: Die genaue didaktische Konzeption des Workshops erfolgt individualisiert.

Social Media-Workshops

Die Teilnehmer*innen begeben sich auf die Suche nach relevanten Themen und Geschichten und entwickeln daraus spielerisch neue Formatideen für Social Media. Gemeinsam in interdisziplinären Arbeitsgruppen gestalten Sie die kommunikative Welt der eigenen Organisation und lernen dabei, Formate für relevante Social Media-Kanäle zu entwickeln. Ziel ist es, bei den entsprechenden Mitarbeiter*innen eine höhere Sensibilität bei der Identifizierung von relevanten Themen und Geschichten für die weitere interne und externe Kommunikation zu schaffen und ein grundlegendes Verständnis für die Aufbereitung von entsprechenden Formaten zu vermitteln und diese organisationsintern zu verankern. | Anmerkung: Die genaue didaktische Konzeption des Workshops erfolgt individualisiert.

5%-Hürde

Soziale Verantwortung darf nicht nur auf andere abgeschoben werden. Es fällt immer leicht, mit dem Finger auf andere zu zeigen und diese zu sozialem Engagement aufzurufen, selbst aber nicht aktiv zu werden. Dabei kann jeder Einzelne von uns selbst einen (kleinen aber nicht unwesentlichen) Beitrag dazu leisten, soziale Ungleichheiten zu beheben und nebenbei das eigene Handeln mit Sinnstiftung positiv aufzuladen und einen nachhaltigen gesellschaftsrelevanten Beitrag zu leisten.

Ich habe mich dazu entschlossen, fünf Prozent der von mir im Rahmen von redesignThinking erzielten Einnahmen einem sozialen Zweck zukommen zu lassen. Dabei präferiere ich Projekte (siehe unten), bei denen Jugendliche und sozial Benachteiligte nicht nur gefördert werden, sondern auch Methoden und Wissen erlernen, um sich eine eigene Zukunft zu gestalten. Mein unternehmerisches Handeln im Rahmen von #redesignThinking wird so unter soziale Ziele gestellt und soll damit positive gesellschaftliche Veränderungen bewirken.

Damit lebt das Projekt „5%-Hürde“ den redesignThinking-Gedanken, Einstellungen und Verhaltensweisen mal irgendwie anders zu denken und damit einen nachhaltigen Wandel anzuregen, der bisher viel zu oft nur auf technischer und wirtschaftlicher Ebene stattfindet und von dem zumeist nur ohnehin schon etablierte Gruppen profitieren.

Neben den ausgewählten Initiativen aus dem dritten Sektor (global, regional, lokal) werden über redesignThinking weitere sozial-ökologische Projekte aus dem Bereich „Bildung und Kultur“ unterstützt. Darum werden sämtliche Geschäfte im Rahmen von redesignThinking über die GLS Genossenschaftsbank abgewickelt. redesignThinking positioniert sich damit nicht nur als Anhänger der genossenschaftlichen Idee sondern auch der Ethikbanken.

Wissenschaft, Bildung, interkultureller Dialog sowie ein (gesundes, buntes und lebendiges) demokratisches System, das sich auf das kollektive Wohl seiner „Nutzer*innen“ fokussiert, bilden das wesentliche Gerüst für die Zukunft unserer Gesellschaft. Aus diesem Grund stelle ich nach Möglichkeit weitere Ressourcen zur Verfügung, um die Schaffung von nutzer*innenzentrierten Innovationen nach den wesentlichen Prinzipien der redesignThinking-Philosophie in diesen nicht-kommerziellen Bereichen zu begleiten.

Über mich

Irgendwie

Als ich zu Beginn des aktuellen Jahrtausends zum ersten Mal mit dem in Kontakt kam, was später als Social Media große Erfolge feiern sollte, war ich als angehender Kommunikationswissenschaftler fasziniert. Plötzlich gab es nicht nur neue Instrumente und Methoden zwischen Menschen, Organisationen und der Öffentlichkeit zu kommunizieren, sondern es entwickelten sich völlig neue Prinzipien der öffentlichen Interaktion. Auf einmal konnte nicht mehr nur jeder Rezipient selbst schnell und einfach zum Produzenten und Multiplikator werden, sondern das Offenlegen seiner Bedürfnisse und Interessen wurde zum Ausgangspunkt für die Kommunikationsmaßnahmen und Botschaften der Produzentenseite. Eine Entwicklung, die eine solche Faszination auf mich auswirkte, dass ich voller Leidenschaft nicht nur wissenschaftlich, sondern auch beruflich tief und lange in die Social Media Welt eintauchte.

Doch je mehr die Sozialen Medien begannen, ihrem Erfolg zum Opfer zu fallen und Ihre Wesensmerkmale und Prinzipien nicht Unternehmen und Organisationen nachhaltig veränderte, sondern vielmehr von diesen und ihren (kommerziellen) Eigen-Interessen einverleibt wurden, desto stärker trieb es mich auf die Suche, nach alternativen Prinzipien. Diese fand ich schließlich in jenem, was heute als „Design Thinking“ und „Service Design“ populär ist.

Zugute kam mir, dass mir meine Arbeitgeber immer die Freiräume ermöglichten, mich fortwährend autodidaktisch weiterzuentwickeln und die Haltungen und Erfolgsprinzipien von zuerst Social Media sowie später Design Thinking und Service Design auf den unterschiedlichsten Kundenprojekten auszuprobieren. So entstanden verschiedenste Workshop-Formate und Learnings, getreu dem Motto „Der Versuch ist der Prototyp der Innovation“.

anders

Wer so autodidaktisch arbeitet und seine Fähigkeiten weiterentwickeln möchte, der setzt sich zwangsläufig mit einer Vielzahl von Fragen und Themen auseinander, deren tiefere Eruierung nur mit einem Ausbrechen möglich ist. Also habe ich mir eine selbstverordnete Auszeit gewährt, die mich durch Osteuropa und nach Fernost geführt hat und in der ich mich auf die Suche nach Antworten begeben habe. Ich habe ganz tief in mir selbst angefangen und mich anschließend in die Welt der Bibliotheken begeben und mich durch Schmöker zu den verschiedensten Themen gelesen: Psychologie, Neurologie, Lerntheorie, Autismus, fernöstliche Lehre. Daneben habe ich mich auch mit mir unbekannten Workshop-Formaten sowie praktisch, wie auch theoretisch mit Mediations- und Coaching-Methoden auseinandergesetzt. Zudem bin ich in die sineologische Welt eingetaucht, die ich auf einer Reise nach Fernost mit allen Sinnen erkundete. Und natürlich war es auch unausweichlich, mich tiefer gehend mit den Themen Coaching, Mediation und NLP zu befassen, um zum Entschluss zu kommen, professionelle Weiterbildungsmaßnahmen dazu aufzunehmen.

denken

redesignThinking verknüpft meine fachlichen Kompetenzen aus den Bereichen der Online-Konzeption, der Social Media-Beratung, der Digitalstrategie und der Beratung für digitale Transformation mit meinem kommunikationswissenschaftlichen Fundament sowie mit dem Methodenrepertoire und den Erfolgsprinzipien von Design Thinking, Service Design, Social Media und Coaching.

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